Samstag, 14. Februar 2009

Goa und Hampi

Die Ankunft in Goa war schon etwas anders als erwartet. Es war nicht wirkich sonnig, sehr nebelig und auch nicht sonderlich warm. Aber es war so ungefaehr sechs Uhr morgens und das Wetter sollte sich noch aendern. Da wir unseren Reisefuehrer im Bus liegen lasen hatten, mussten wir uns erst einmal bei ein paar anderen Leuten Tipps einholen, wo man am besten hinsollte. Recht schnell wurde klar, das Agonda Beach wohl bei allen die dort waren recht gut angekommen ist. Also ging es von Magaon mit dem Bus nach Canacona und von dort nach mit dem naechsten Bus nach Agonda. In Canacona haben wir Lusi und Salvor kennegelrent, mit denen wir die meisste Zeit in Goa verbracht haben. Nach einem kleinen Fruestueck am Strand haben wir uns erst mal dran gemacht eine Bleibe fuer die naechsten Tage zu suchen. Dies ist allerdings in einem voellig touristischen Ort oder Stand nicht sonderlich schwierig, so dass wir schnell eine Huette direkt am STand bezogen haben. Ansonsten passiert am Strand nbatuerlich nicht allzu viel. Relaxen, Schwimmen, essen, lesen, umbgebung erkunden, schlafen, waren so die Hauptbeschaeftigungen waehrend der ersten Tage. Ansonsten konte man noch ein wenig mit Pillip (Spitzname Chatter), einem Irren, der die Hueten dort vermietet, ueber Glueck und Sinn des Lebens quatschen, wobei man schnell das ein oder andere Stuendchen in ein Gespraech verwickelt wurde.







Des weiteren haben wir auch Salvos Freunde kennegelernt, ein Paerchen, das von Europa durch Afrika bis nach Indien mit Wohnmobil gereist war und die einiges interesantes von ihrem Weg zu berichten hatten.



Nach vier Tagen relaxen und nichts tun am Stand sind wir dann noch mal mit Motorrad los und haben das Hinterland von Goa erkundet. Den ersten Tag haben wir eine Gewuerz PLantage besucht, wo alle moeglichen Gewuerze aus kontolliert biologisch Anbau angebaut werden. Dort haben wir eine interesante Fuehrung erhalten und natuerlich sehr interesant gewuerzte Speisen probiert.



Am neachsten Tag haben wir dan Old Goa besichtigt, was allerdings nur aus einer kleinen Agglomeration von Kirchen bestand. Die Nacht haben wir dann direkt am Stand verbracht. Dieser Kuestenabschnitt war noch viel touristischer als der unsiriege in Agonda. Recht voll mit Menschen und Liegen und recht nervige Strandverkauefer, die einem noch alle moeglichen Utensilien zu den besten Preisen andrehen wollten. Der Plan war dann eigentlich in einer kleinen Fischerhuette zu pennen, nachdem uns jedoch nach ein paar Stunden die Muecken jeglichen Schlaf raubten haben wir uns doch noch entschlosen das Zelt aufzubauen. Am naechsten Morgen ging es frueh zurueck nach Agonda, wo wir den letzten Tag in Goa noch mal recht enspannt am Strand rumgehangen haben. Am naechsten Morgen ging es dann weiter mit dem Zug nach Hospet, bzw. direkt weiter von dort mit dem Bus nach Hampi.



Da sich unser Aufenthalt in Goa etwas laenger gezogen hatte, hatten wir nur noch gut zwei Tage fuer Hampi. Hampi an sich ist nicht viel mehr als ein kleiner Touristenort mit jede Menge weisser Leute, aber die Umgebung mit den Ruinen der ehemaliegen Hauptstadt des Vijayanagara Empire ziehen nunmal viele Toursiten an. Am ersten Tag haben wir uns Fahrraeder gemietet und uns die Umgebung mit zahreichen Tempeln und sonstigen Bauten angeschaut. Der zweite Tag war aehnlich, nur dass wir diesmal die umliegenden Ruinen ohne Fahrraeder erkundeten. Abends ging es dann schon wieder weiter Richtung Bangalore.





Freitag, 30. Januar 2009

Bilder die vergessen wurden:-)


(Waschaktion in Mumbai)


Strassen von Mumbai


Buddhistische Hoehle




unsere neue Heimat in Goa!!

Auf Wanderschaft

Von Mumbai ging es mit dem Zug aufs Land, genauer gesagt nach Kamshet(einer kleinen Stadt im Suedwesten von Mumbai), die der Startpunkt unserer 3-taegigen Trekkingtour war. Da wir schon verdammt spaet dran waren und der erste Teil der Route komplett an einer Landstrasse entlang ging, wurde waehrnd des Wanders kraeftig getrampt...und sogar mit Erfolg. Einer Jeep, besetzt mit ca. 10 Personen, hatte tatsaechlich noch 2 Stehplaetze auf den Aussentrittbrettern frei. Die spannende Fahrt fuehrte uns zu einem kleinen Dorf, in dessen Naehe wir eigentlich zelten wollten. Doch kaum aus dem Jeep ausgestiegen (oder eher abgestiegen) lud uns auch schon ein junger Kerl zu sich nach Hause zum Essen ein. Fein, dachten wir uns, und als nach dem guten Essen dann auch noch ein Schlaflager fuer uns bereitet wurde, waren wir mit dem ersten Tekkingtag mehr als zufrieden:) und fuer die Gastfreundschaft der Familie sehr dankbar. Nach einem Morgentee ging es dann wirklich auf in die Berge...aber nicht ohne vorher die Zeche fuer die Uebernachtung und das Essen bezahlen zu duerfen...unser netter junger Freund war naemlich ueber Nacht zum Geschaeftsmann geworden und stellte uns am auf einem kleinen Zettel sogar eine Rechnung aus. "DANKBAR" verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg.
Auch wenn es nicht ganz leicht war der beschriebenen Route zu folgen (was einige kleinere Kletteraktionen und ausgibige Kaempfe mit dem Buschwerk bedingte), hatten wir viel Spass und konnten die Landschaft um uns herum bestauen.



Abends wurde dann auf einer alten Burg das Zeltlager aufgeschlagen, Feuer gemacht und die Guitare ausgepackt...(ah, nicht zu vergessen: der Sonnenuntergang betrachtet!!)



Am naechsten Morgen frueh von der Sonne geweckt ging es weiter...diesmal lagen 2 von Buddhisten "ergraben" Hoehlenanlagen auf der Route, die im 2.Jahrhundert vor Christus als Kloester genutzt wurden. Und auch wenn das Bild der Haupthoehle leider etwas verwackelt ist...lasst euch gesagt sein: es war beeindruckend! (und ich musste mir auf den Satz von Simon anhoeren: "Hier wird der Ein oder Andere fuer ein paar Stuendchen beschaeftigt gewesen sein").



Am Nachmittag wurde dann die weitere Route und damit auch die vorgesehene Uebernachtungsmoeglichkeit ausgeknobelt. Da wir waehrend der 2 Tagen Wanderschaft unter gluehender Sonne doch leicht geschwitzt hatten, war eine Waschmoeglichkeit fest vorgesehen. Waehrnd ich einen See bevorzugt haette (der im naehren Umkreis nicht zu finden war) ging es nach Losentscheid zu einer kleinen Herberge in Lonavla (Simons Vorschlag)...von dort machen wir uns jetzt auf die Socken...und zwar nach Goa ans MEER!!!!! HUHUHUHUH

Dienstag, 27. Januar 2009

Seid gegruesst,

fuer alle die den letzten Block gelesen haben und nicht mit dem hindischen vertraut sind "chello" meint soviel wie "Auf gehts". Wie dem auch sei wir sind nach Station in Ahmedabad und Bombay mittlerweile in einer kleienen Stadt sued-oestlich von Bombay auf der Strecke nach Pune angekommen. Name: Lonoavale. Bon hier wird es morgen ueber Pune nach Madgaon in Goa gehen.

Ahmedabad hatten wir in erster Linie angesteuert um das Gandhi Ashram zu besuchen. Am ersten Tag waren wir aber erst mal ziemlich hinueber und haben uns auf ein wenig sonstiges Sight-Seeing und viel Schlaf konzentriert. Nach dem schlechtesten Thali in ganz Indien bisher (zumidestens bis zu jenem Zeitpunkt, da wir gestern etwas serviert bekommen haben, das es damit fast aufnehmen konnte), da es vor allem suess und fettig war, aber vielleicht muss ein Gujarati Thali so sein. Am Abend sind wir dann noch ein wenig durch die Stadt gezogen, haben und einen Jain Tempel angeschauen, da die Hauptreliggion in Staat Gujarat Jainismus ist. Danach sind wir nioch ein wenig duch die Neureichen Gegenden gestreunert und wollten dort eigentlich auch etwas speisen gehen, aber irgendwie war uns das vom Reisefuehrer empfohlene Restaurant dann doch etwas schnicke und voll mit Krawatten- und Anzugtraegern, die immer noch nicht so unserem Style entsprechen. Wir haben uns dann mit einem einfachen un
d sehr schmackhaften thali an der Strasse begnuegt... Aber derartige Gegenden und Eindruecke machen einem immer wieder die Gegensaetzte in diesem Land deutlich, die oft unvorstellbares Ausmass annehmen.

Am zweiten Tag ging es dann zum Gandhi Ashram. Das ashram besteht teilweise aus einem Museem mit Originalrauemen in denen Gandhi selber gelebt hat, Rauemen seiner Gefolgsleute und Verwandten sowie Bilder und Informationstafeln. Neben dem Mussem hat sich auf dem Ashram eine NGO angesiedelt die sich mit der Ausbildung von benachteiligten Kindern beschaeftigt, eine kleine Papierfabrik, die Papier aus Stoff herstellt und einer Ansammlung von Webstuehlen und Spinnereisen in der Khadi, ein spezieller indischer Stoff, hergestellt wird. Wir haben einige sehr interessante Eindruecke gesammelt, leider waren nur sehr wenige Leute vor Ort, die des englischen maechtig wwaren, was die Kommunikation oft sehr schwierig machte. Aber speziell die kleine papierfabrig war sehr eindrucksvoll, da man dort alle einzelnen Arbeitschritte verfolgen konnte.

Am spaeten nachmittiag und fruehen abend sind wir dann noch ein wenig ueber die verschiedenen Bazars gezogen und haben uns gewundert, wieviel Schwachsinn dort verkauft wurde. Am abend ging es mit dem Nachtzug nach Bombay.

In Bombay habe ich (Simon) erst mal meinen Flug umgebucht. Neues Abflugdatum ist nun 10.04.09, vielleicht verschiebt sich das aber noch drei, vier Tage nachhinten, wenn noch Plaetze frei werden. Ansonten wurde der erste Tag damit verbracht in ein voellig ueberfullten Stadt, zumindest was den Verkehr angeht, eine Unterkunft zu finden. Die Preise in Bombay sind deutlich haeher als die Orte wir bisher besucht haren. An sonsten machte die Stadt auf uns einen ganz netten eindruck. Viele Leute die Englisch sprachen und auch das Anstarren Weisser Leute, wie man es sonst bisher ueberall angetroffen hat, liess etwas nach. Alles war etwas westlicher, das Aussehen der Leute, ihre Autos (viele Dicke Karren, mede in Germany) - wie dem auch sein, das war unser Eindruck was wir won dieser Stadt am ersten Tag gesehen, auf der anderen Seite leben 60% der Bevoelkerung in sogenannten Slums bei einer Bevoelkerung von ca. 14 Millionen Menschen. Der Rest des Tages wurde damit genutzt unsere Klamo
tten wieder in Reinheit strahlen zu lassen. Bilder von unserer geschaetzten 8 qm Bude mit ca. 2 Maschienen Waesche seht ihr unten. Aber bei ca. 30 C trockente alles sehr zuegig.

Am zweiten Tag haben wir ein Stadtteil besucht in dem sich eine gruosse Waeschrei befindet, in der noch mit Hand gewaschen wird. In diesem schaut euch am besten die Bilder unten an.

Danach haben wir noch einen Tempel und muslimische Pilgerstaette besucht, empfanden beides aber wieder als Kommerz- und Spendenveranstaltung, anstatt irgendwelche spirituelle Beobachtungen zu machen, die darauf hindeuten koennten, dass hier ein - welcher auch immer - Gott angebetet wurde.

Anschiessend haben wir dann noch eine Gegend besucht die vergleichbar mit Old Delhi war. Ziemlich viel Trubel und volles Leben. Besonders beeindruckend war eine sehr grosse "Recycling-Anlage" wo jegliches technisches Geraet zerlegt wurde. Von Kleingeraeten ueber Kuelschraenke bis hin zu ganzen Austos. Einfach unglaublich viele Leute die diese Zerlegung in Handarbeit verrichteten. Daueber hinaus war vor allem auf dem Gemuesemarkt das Knoblauchschaelen ganz stark verbreitet. Saeckeweise wurden hier Zehe fuer Zehe von vielen Leuten Knoblauchknollen zerlegt und geschaelt. Wir konnten uns somit am Duft erfreuen :-).

Am Abend sind wir dann zurueck zur Unterkunft. Direkt neben unseren Unterkunft fand neben dem Taj Hotel ein kulturelles Event unter irgendeinem Motto gegen Terrorismus statt. Naja, wir hatten keine Eintrittskarte bekommen und mussten unseren Wein somit etwas auserhalb schluerfen. Damit war unsere Zeit in Mumbai auch schon wieder vorbei.

Dienstag, 20. Januar 2009

Gruesse!!!!

ja... es sind mal wieder ein paar ereignisreiche Tage in das indische Land gegangen seit dem wir das letzte Mal geschrieben haben...Zeit also fuer den naechsten Reisebericht:
Nachdem wir das Drachenfestival in Jaipur genossen hatten (da es der letzte Abend war, haben wir natuerlich noch super nette Leute getroffen, die in Jaipur leben und uns gerne nach zu sich eingeladen haetten:( ging es mit dem Zug (diesmal sogar einem puenktlichen Format) nach Ajmer und von dort direkt nach Pushkar. Von vielen Indien-Reisenden als super schoenen und relaxenden Ort beschrieben, empfanden wir die von Tourismus gepraegte Kleinstadt alles andere relaxend. Man konnte sich kaum bewegen ohne von irgendeinem Inder angelabbert zu werden, ob man den nicht Lust haette etwas zu kaufen, zu spenden, zu essen, zu trinken...und dabei immer das Grundgefuehl hatte uebers Ohr gehauen zu werden.



Zwar ist Pushkar, und der See in der Mitte der Stadt, eine Pilgerstaette der Hindus, doch davon war abgesehen von einige "Priestern", die gerne Blumen und Glueck an westliche Touristen verkauften, wenig zu sehen/zu spueren. Um Indien zu erleben musste Pushkar also wieder verlassen werden und so zogen wir auf einem 2-raedrigen Geschoss gen Norden.





Insgesamt waren wir 3 Tagen auf unserem Motorrad (wenn man es denn so nennen kann) unterwegs...und abgesehen von leichten Sitzbeschwerden nach 300 absolvierten km war die Tour super gut. Die Landschaft war einfach nur beeindruckend (das Foto unten zeigt unseren ersten "Zeltplatz")



und in den kleinen Doerfern auf dem Weg war immer viel Trubel angesagt...denn auch wenn in den Doerfern nicht soo viel los ist, was passiert, passiert auf der Strasse: Handel, Arbeit oder einfach nur Tee trinken (eine sehr beliebte Beschaeftigung der indischen Maenner:)
Zwar war es oft nicht ganz einfach mit den Menschen zu reden, da ein Grossteil nur Hindi spricht, aber man konnte auch waehrend der Stopps einen guten Eindruck vom Leben auf dem Land bekommen...insbesondere da sich oft in kuerzester Zeit eine grosse Menschenmenge um uns sammelte.





Nach den Tagen auf "der Maschine" haben wir noch einen tag in Pushkar verbracht und sind dann nach Ajmer aufgebrochen. In dieser Stadt befindet sich eine Moschee, die als die wichtigste Pilgerstaette der Muslime in Indien gilt. Der Besuch dort war einerseits sehr beeindruckend und andererseits in aehnlicher Weise enttaeuschend, wie Pushkar...verdammt viel Kommerz:(

Bueno, jetzt wird es in aller Eile zum Bahnhof gehen um den (hoffentlich puenktlichen) Nachtzug nach Ahmedabad zu erwischen...also: chello

Dienstag, 13. Januar 2009

Start der Reise

Hallo zusammen,

am Sonntag haben wir nach ein paar gemeinsamen Tagen in Delhi die Stadt verlassen und sind mit dem Zug Richtung Jaipur aufgebrochen. Mit 4 Stunden Verspaetung bei einer angesetzten Reisezeit von 5 Stunden, hat die Zugfahrt schon wieder einige nette Bekanntschaften und kulturellen Austausch ermoeglicht. Das war wie so haeufig in Indien mit einigen Sprachproblemen verbunden, da uns doch sehr viele Inder nur mit den Worten "Hello, how are you?" und "Country?" begluecken konnten. Nach einer naechtlichen Wanderung und einigen Problemen ein Quartier zu finden, sind wir in einem netten aber etwas zu teuren Hotel unterkommen, dass wir dann am naechsten Tag gegen unsere jetzige Herberge getauscht haben. Die vergangenen zwei Tage haben wir von diesem Basiscamp die Stadt mit langen Fussmaerschen erkundet, wobei wir uns staendigen "Angriffen" befoerderungswuetiger Rikschafaher erwaehren mussten.

Wie im Bild unten zu sehen, sind im Stadtverkehr (der in diesem Bild verhaeltnismaessig ueberschaubar ist) der Wuestenstadt Jaipur aber noch ganz andere Gefaehrte unterwegs. Neben Kamelen sind Pferde, Kuehe, Ochsen, Affen, Schweine, Ziegen und Hunde an Tieren auf der Strasse keine Seltenheit.



Nach gefuelten und nicht geplanten 35 Meilen Fussweg am heutigen Tag durch Nobelviertel, Arbeiterviertel udn Armenviertel sind wir von einem netten kostellosen Guide per Shortcut auf das Fort von Jaipur geklettert. Von dort aus bot sich die unten abgebildete Aussicht ueber Jaipur City.





Morgen wird hier ein Drachen-Festival (die Drachen die man steigen lassen kann :-)) stattfinden und man sah schon die letzten beiden Tage viele Kinder beim fleissigen Ueben. Das werden wir uns noch nach ansehen und uns dann uebermorgen morgen auf den Weg nach Pushkar machen. Dann werden wir uns nochmal melden, da wir aller voraussicht nach bis zum 20.01 dort bleiben werden.

Ein letztes Bild von einigen netten Kids, die stellvertretend fuer all die Inder die uns laechelnd begruesst haben; und davon gab es ziemlich viele :-)

Sonntag, 21. Dezember 2008

Frohe Weihnachten

Hallo alle zusammen,
ich habe mittlerweile das IIT Delhi verlassen und mich ueber die Weihnachtszeit etwas auf reisen begeben. Das Studium ist noch nicht ganz abgeschlossen, die letzte Ueberarbeitung meiner Studienarbeit felht noch. Da ich jedoch erst mal eine Pause bracuhte habe ich beschlossen ein wenig den Osten Indien zu erkunden. Meine bisherigen Stationen waren Varanssi, Patna, Tatanagar und heute morgen bin ich in Kalkota angekommen. Nachher werde ich aber schon weiter, da mir der Sinn nicht so nach indischem Stadtrummel steht. Kalkota werde ich mir hoffentlich noch vor meinem Praktikum in Bangladesh anschauen koennen. Ich habe ein Einladungsschreiben per E-Mail erhalten, so dass das wahrscheinlich klappen wird. Von Kalkotta werde ich nachher nach Darjeeling und die naechsten Tage vielleicht noch etwas durch Sikkim reisen. Silvester werde ich aller voraussicht nach in Delhi mit Freunden verbringen. Aber das Zugticket steht noch nicht so ganz, so dass alles noch nicht so sicher ist. Soviel zum Stand der Dinge.

Wuensche euch allen eine schoene Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Werde mich anfang des neuen Jahrs noch mal ausfuehrlich mit neu gewonnen Eindruecken mit ein paar Fotos von der Reise melden. Anfang Januar wird Peter dann auch vorbeikommen und wir werden gemeinsam knapp 2 Monate durch Indien reisen :-).

Ich freue mich natuerlich immer ueber die ein oder andere persoenliche E-Mail :-).

Macht es alle gut. Bis dann.